Montag, 27. April 2015

Welche sechs Dividendenaktien ich kaufen möchte

Momentan kaufe ich keine neuen Dividendenaktien, sondern versuche durch Aufstockung bestehender Werte die Streuung meines Portfolios über Branchen und Länder hinweg zu verbessern. Auf dem Kaufzettel stehen Qualitätsunternehmen aus dem Gesundheits- und dem Rohstoffsektor, in die ich auch in den letzten Monaten schon investiert habe und die meiner Meinung immer noch attraktiv bewertet sind.

Außerdem habe ich viel über die Einschätzungen erfolgreicher Investoren gelesen, um mögliche Zukäufe für mein Depot vorzubereiten. Grundsätzlich möchte ich auch in Zukunft Unternehmen erwerben, die sich durch regelmäßige Dividendensteigerungen auszeichnen. Die Höhe der Dividendenrendite beim Kauf ist mir aber nicht mehr so wichtig, nachdem ich damit einige schlechte Erfahrungen gemacht habe. Dafür achte ich stärker auf das Gewinnwachstum und die Profitabilität des Geschäftsmodells. Und es sollen auch Aktien abseits des Mainstreams anderer Dividendeninvestoren dabei sein. Herausgekommen ist die nachfolgende Watchlist mit sechs Unternehmen:

Diageo plc (851247) produziert, vermarktet und verkauft weltweit Spirituosen und sonstige alkoholische Getränke. Zu dem britischen Unternehmen gehören bekannte Marken wie Guinness und Johnnie Walker. Die Dividende wurde in den letzten 26 Jahren in Folge erhöht. Das Geschäft mit Alkohol ist hochprofitabel, die Marge von Diageo liegt regelmäßig bei 25% bis 30%. Die Aktie ist bei einem Kurs von ca. 18,70 GBP mit einem KGV von 25 und einer Dividendenrendite von 2,8% derzeit etwas überbewertet. Auf lange Sicht kann man aber als Anleger mit Diageo meiner Meinung nach nicht viel falsch machen.

Franklin Resources Inc. (870315) ist eine US-amerikanische Investmentgesellschaft, die vorwiegend unter dem Namen Franklin Templeton bekannt ist. Das Unternehmen entwickelt, vermarktet, verkauft und verwaltet Investmentfonds in allen Variationen für private und institutionelle Anleger. Franklin hat seine Regeldividende seit 1981 jedes Jahr erhöht. Dazu kamen immer wieder Sonderdividenden sowie zwölf Aktiensplits. Selbst während der Finanzkrise in den Jahren 2009 und 2010 hat das Unternehmen Gewinne erwirtschaftet. Bei einem Kurs um 51 USD wird Franklin mit einem KGV von ca. 14 und einer Dividendenrendite von 1,1% gehandelt. Trotz der niedrigen Einstiegsrendite ist Franklin ein Qualitätsunternehmen, das ich gerne schon früher entdeckt hätte.

Fresenius SE & Co. KGaA (578560) ist ein weltweit führender deutscher Gesundheitskonzern, der Produkte und Dienstleistungen im Bereich der Dialyse sowie zur Infusion und klinischen Ernährung anbietet und auf den Betrieb und die Verwaltung von Krankenhäusern spezialisiert ist. Nach eigener Aussage sollen die Aktionäre durch eine ertragsorientierte Dividendenpolitik am Erfolg des Unternehmens teilhaben. In diesem Jahr steht die 22. jährliche Dividendenerhöhung in Folge an. Allerdings ist die Aktie bei einem Kurs von etwa 54 EUR mit einem KGV von 27 und einer sehr geringen Dividendenrendite von 0,8% momentan deutlich überbewertet. Deshalb bleibt Fresenius vorerst weiter auf meiner Beobachtungsliste.

MBB SE (A0ETBQ) steht für Messerschmitt-Bölkow-Blohm und war ursprünglich ein deutscher Technologiekonzern. Heute ist es eine kleine mittelständische und familiengeführte Unternehmensgruppe mit Tochterunternehmen in den Bereichen Anlagenbau, Werkstoffe und IT-Dienste. Ziel sind langfristig ausgerichtete Investitionen in organisches Wachstum und Unternehmenszukäufe. Das Unternehmen zahlt seit seinem Börsengang 2006 jährlich eine Dividende mindestens in Höhe des Vorjahres. MBB ist bei einem Kurs um 23 EUR mit einem KGV von 11,5 und einer Dividendenrendite von rund 2,5% angemessen bewertet. Das Unternehmen prognostiziert für 2015 zwar einen Gewinnrückgang, verfügt aber über genügend Kapital für Aktienrückkäufe, eine Dividendenerhöhung und nicht eingerechnete Übernahmen. MBB könnte eine interessante Anlagemöglichkeit abseits der großen und bekannten Dividendenwerte sein.

McCormick & Co. Inc. (58250) ist ein Traditionsunternehmen der Lebensmittelindustrie aus den USA, das weltweit Gewürze, Saucen und Aromastoffe herstellt und vertreibt. Dividenden werden seit 1925 ausgeschüttet und zuletzt 29 Jahre in Folge erhöht. Im Gegensatz zu anderen Konsumgüterkonzernen konnte die Ausschüttungsquote dabei relativ stabil zwischen 40% und 50% gehalten werden. Die Aktie ist bei 76 USD mit einem KGV von 23 und einer Dividendenrendite von 2,1% leicht überbewertet und ein Kauf an einem schwachen Börsentag.

Nike Inc. (866993) entwickelt, vermarktet und verkauft Bekleidung, Schuhe, Ausrüstung und Zubehör für Sport und Lifestyle. Die Marke ist weltweit allgegenwärtig und die große Stärke des US-Unternehmens. Nike zahlt seit 1984 eine Dividende aus, die in den letzten 13 Jahren in Folge erhöht wurde. Derzeit ist die Aktie bei einem Kurs von etwa 98 USD mit einem KGV von 28 und einer Dividendenrendite von 1,1% stark überbewertet. Ich besitze einige Artikel von Nike, die Aktie bleibt jedoch vorerst auf der Beobachtungsliste.

Donnerstag, 16. April 2015

Fragestunde mit Charlie Munger

Manchmal kommen mir Zweifel an meiner Anlagestrategie. Sind Dividendenaktien wirklich geeignet, um meine Ziele zu erreichen? War ich bei der Aktienauswahl gewissenhaft genug? Habe ich ausreichend für Notfälle vorgesorgt? Solche Fragen gehen mir durch den Kopf. Dann fange ich an, im Internet nach neuen Informationen über Geldanlage, Aktien und Strategien zu suchen. Am liebsten sind mir persönliche Erfahrungen und Ratschläge von erfolgreichen Investoren.

Einer der erfolgreichsten Investoren ist der mittlerweile 91-jährige Vize-Vorstand von Berkshire Hathaway, Charlie Munger. Vor wenigen Wochen stellte er sich auf der Hauptversammlung der Daily Journal Corporation, bei der er Vorstand ist, den Fragen der Aktionäre. Aus einem Protokoll der Veranstaltung habe ich drei Gedanken sinngemäß herausgegriffen und für mein Anlageverhalten interpretiert:

Im technologischen Wandel überleben nur die besten Unternehmen: Einstmals gewinnbringende Geschäftsmodelle, wie das von Zeitungen, Fotoherstellern (Kodak) und Autoproduzenten (General Motors), brechen weg, weil sich durch neue Technologien die Bedürfnisse ändern und Wettbewerber am Markt durchsetzen. Es ist äußerst unwahrscheinlich, dass es einem Unternehmen im Technologiebereich gelingt, ein bestehendes Geschäftsmodell in ein anderes umzuwandeln. Ein seltenes Beispiel dafür ist IBM. Es ist überraschend, dass das Fernsehen die Entwicklung des Internet bisher relativ unbeschadet überstanden hat. Andererseits gibt es Geschäftsfelder, die so schwierig sind, dass das beherrschende Unternehmen kaum von einem Konkurrenten angegriffen werden kann. So versucht Daily Journal geeignete Software für die Justiz anzubieten, ein Markt, vor dem selbst Microsoft zurückschreckt.

Was ich aus Mungers Worten für mich ableite: Hände weg von Medien- und Autoaktien. Meine beiden IT-Aktien IBM und Microsoft werde ich vorläufig nicht weiter aufstocken. Interessant könnten dagegen Technologieunternehmen sein, die hochspezialisierte Dienstleistungen in einem Nischenmarkt anbieten, bevorzugt im staatlichen Bereich.

Gute Unternehmen sind teuer geworden: Jeder Anleger möchte gerne Qualitätsunternehmen besitzen. Aber im Verhältnis zu den Buchwerten und Erlösen sind gute Unternehmen sehr teuer. Jeder würde viel Geld verdienen, wenn man nur herausfinden müsste, welches Unternehmen besser als andere ist. Das ist aber nicht der Fall, es werden nur die Kurse immer weiter hochgetrieben, bis sich das Blatt wendet. Die Leute versuchen schlau zu sein, dabei reicht es schon aus, kein Idiot zu sein. Die Weltwirtschaft wächst nicht mehr 10% jährlich, deshalb wird erfolgreiches Investieren künftig schwieriger als in den letzten Jahrzehnten sein; und mit großen Aktien wird es unmöglich sein.

Deshalb nehme ich mich vor, künftig weniger Blogs von Dividendenanlegern lesen, die alle meistens die gleichen Unternehmen empfehlen. Anstatt eine Bestätigung für die eigene Strategie zu suchen, möchte ich meine Auffassung kritischer hinterfragen und im Zweifel lieber auf einen Aktienkauf verzichten. Und ich werde verstärkt nach profitablen kleinen und mittleren Aktienwerten fahnden.

Die Zukunft ist ungewiss: Die ungewöhnlich niedrigen Zinsen und die Ausweitung der Geldmenge auf der ganzen Welt werden Folgen haben. Der Wert des Geldes wird weiter verfallen. Aber niemand weiß, was genau passieren wird. Wirtschafts- und Finanzexperten, die meinen, etwas vorhersagen zu können, sind Schamanen. Es ist empfehlenswert, sich auf schlechtere Zeiten einzustellen.

Eine Reserve für alle Fälle habe ich bereits aufgebaut. Auf dem Verrechnungskonto, von dem ich meine Aktieninvestitionen finanziere, halte ich aber faktisch kein Cash, sondern lege freie Gelder ab etwa 1.000 Euro sofort an. Ich werde versuchen, meine Sparquote zu erhöhen, um auch dort ein kleines Polster anzusparen. Vielleicht bekommen wir ja doch einen ordentlichen Börsencrash, wenn die Geldblase platzt, dann habe ich mehr Mittel für neue Investitionen.

Das sind die Lehren, die ich aus Charlie Mungers Ausführungen ziehe.

Freitag, 10. April 2015

Diversifikation und Dividendeneinnahmen

Wenn es um die Diversifikation des Portfolios geht, d.h. die Streuung der Anlagegelder auf eine bestimmte Anzahl von Aktien, dann scheiden sich die Geister. Gegen eine weit gehende Diversifikation sprechen z.B. höhere Transaktionskosten für die notwendigen Aktienkäufe, ein Verlust an Übersichtlichkeit im Depot, ein größerer Aufwand bei der Überwachung der einzelnen Positionen und die Tatsache, dass der Großteil des Wertzuwachses in einem Portfolio in der Regel auf ganz wenigen Aktien beruht. 

Dazu passt die Geschichte der sogenannten "Nifty Fifty". Das waren 50 amerikanische Blue-Chip-Aktien, die in den 1960er und 1970er Jahren allgemein als so sicher und marktbeherrschend angesehen wurden, dass man sie getrost für die Ewigkeit kaufen könne. Darunter waren vielfach auch heute noch erfolgreiche Unternehmen, wie Coca-Cola, McDonald's und Procter&Gamble. Den S&P 500 Index konnten die Nifty Fifty aber trotzdem nur durch den überdurchschnittlichen Beitrag von zwei Aktien schlagen: Walmart ist von 1972 bis 2015 um 19,2% jährlich gewachsen, und Philip Morris, aus der inzwischen Altria, Philip Morris International, Kraft und Mondelez geworden sind, erreichte 18,5% jährliches Wachstum.

Leider habe ich nicht die Fähigkeiten von Warren Buffett oder Charlie Munger, die für ihre konzentrierten Portfolios bekannt sind. Ich weiß nicht, welche zwei Aktien in den nächsten 40 Jahren jährlich 20% wachsen werden. Deshalb investiere ich mein Geld schon immer lieber in viele Unternehmen unterschiedlicher Herkunftsländer, Branchen und Währungen. Inzwischen habe ich ein Portfolio von 41 Werten und ich fühle mich sehr wohl damit. Mit dieser Streuung erreiche ich wahrscheinlich kein überdurchschnittliches Depotwachstum, aber ich reduziere das Risiko von Kapitalverlusten. Die einmaligen Transaktionskosten für die Aktienkäufe spielen bei einem langfristigen Anlagezeitraum von mehreren Jahrzehnten keine Rolle mehr. Die Kontrolle des Aktiendepots ist durch die Auswertungsmöglichkeiten der Onlinebroker und den automatisierten Empfang von Unternehmensnachrichten auf Börsenportalen recht einfach geworden. Mir kommt es nicht auf Kursgewinne auf dem Papier an, sondern auf die Erwirtschaftung eines auskömmlichen Stroms an Dividendeneinnahmen auf längere Sicht. Dividenden sind ganz reale Gewinne, die regelmäßig auf mein Konto fließen, je öfters, desto besser.

Meine Strategie hat mir im März 2015 meinen bisher besten Dividendenmonat beschert:



APA GROUP
577578
37,52 €
BHP BILLITON
908101
57,67 €
BROOKFIELD INFRASTR.
A0M74Z
58,54 €
CHEVRON CORP.
852552
16,91 €
CONSOLIDATED EDISON
911563
26,12 €
INTL BUS. MACH.
851399
13,03 €
JOHNSON + JOHNSON
853260
23,23 €
LILLY (ELI)
858560
25,68 €
MAIN STREET CAP.
A0X8Y3
9,50 €
MCDONALDS CORP.
856958
20,36 €
REALTY INC. CORP.
899744
13,68 €
ROYAL DUTCH SHELL A
A0D94M
36,80 €
SSE PLC
881905
31,08 €
TARGET CORP.
856243
14,38 €
UNILEVER CVA
A0JMZB
24,22 €
UTD TECHN.
852759
15,17 €
VECTOR GRP LTD
874420
66,28 €
VERESEN INC.
A1H5KV
10,38 €



Summe

500,55 €


Mittwoch, 1. April 2015

Zwei neue Investitionen in meinem Dividendendepot

Der Aufbau meines Dividendenportfolios schreitet wie geplant voran. Im März habe ich wieder in zwei interessante Unternehmen investiert:

BHP Billiton plc (908101) ist ein weltweit tätiger, australisch-britischer Rohstoffkonzern. Das Unternehmen produziert und vertreibt Rohstoffe wie Kohle, Eisenerz, Aluminium, Nickel, Mangan, Uran und Silber. BHP Billiton betreibt Produktionsstätten u.a. in Australien, Kanada, Südamerika und Südafrika.

Generell hängen die Rohstoffpreise und somit der mögliche Gewinn von Rohstoffunternehmen stark von Konjunkturzyklen ab. Rohstoffunternehmen haben viel weniger Preissetzungsmacht als beispielsweise Unternehmen der Gesundheits- und Pharmabranche. BHP Billiton ist deshalb sicher kein Basisinvestment in meinem Portfolio, da ich mich auf regelmäßige und langfristig steigende Dividendenzahlungen verlassen können möchte. Ich habe die Aktie trotzdem vor etwa einem Jahr gekauft, weil ich zur Diversifikation des Portfolios die Rohstoffbranche mit abdecken wollte und eine attraktive Dividendenrendite von über 4% geboten wurde.

Das Interessante an BHP Billiton ist momentan die geplante Abspaltung des Metall- und Minengeschäfts in eine neue Gesellschaft namens South32. Für jede Aktie von BHP Billiton soll eine Aktie des neuen Unternehmens ins Depot gebucht werden. BHP Billiton hat angekündigt, trotz der Abspaltung seine Dividende mindestens auf dem jetzigen Niveau halten und weiter erhöhen zu wollen. Damit erscheinen die aktuellen  Dividendeneinnahmen für die Zukunft gesichert und ich bekäme ein neues Unternehmen quasi als Geschenk noch dazu. Ich habe die Gelegenheit genutzt und ein paar Stücke BHP Billiton dazugekauft. Die Abstimmung über die Abspaltung findet auf der nächsten Hauptversammlung am 6. Mai statt.

Außerdem bin ich bei Microsoft Corp. (870747) eingestiegen. Microsoft ist das weltweit führende Softwareunternehmen. Zusammen mit dem meistverwendeten Betriebssystem Windows bilden die Büroprogramme der Marke Office die Hauptstützen des Unternehmens. Im Spielkonsolenbereich hält Microsoft die Spitzenposition mit der Xbox. Zu Microsoft gehören auch der Internettelefondienst Skype und die 2014 von Nokia übernommene Handysparte.

Wenn es um bekannte IT-Unternehmen geht, reden immer alle von Apple, Google, Facebook und Amazon. Das IT-Unternehmen, das ich schon kenne, seit ich zum ersten Mal mit einem Computer in Berührung gekommen bin, ist jedoch Microsoft. Auch die meisten Unternehmen verlassen sich nach wie vor auf Bürosoftware von Microsoft. Die Produkte und Dienstleistungen von Microsoft haben sich trotz aller technologischen Veränderungen bewährt und das Geschäftsmodell ist von möglichen Wettbewerbern schwer zu kopieren. Wie bei anderen Qualitätsunternehmen überzeugt mich vor allem die starke Stellung von Microsoft im Geschäft mit Unternehmen und der öffentlichen Hand.
 
Bisher war IBM das einzige IT-Unternehmen, das ich im Depot hatte. Mit Microsoft stärke ich diesen Sektor und diversifiziere mein Gesamtportfolio weiter. Microsoft hat seine Dividende elf Jahre in Folge erhöht. Für die Geschäftsjahre 2005 bis 2014 stieg die Ausschüttung je Aktie von 0,32 USD auf 1,12 USD. Im gleichen Zeitraum konnte der Gewinn je Aktie von 1,12 USD auf 2,63 USD gesteigert werden. Die moderate Ausschüttungsquote von ca. 42% lässt noch Spielraum für weitere Dividendensteigerungen. Interessant ist auch die hohe Barmittelreserve von Microsoft, die Aktienrückkäufe, eine Sonderdividende und/oder gewinnsteigernde Übernahmen ermöglichen würde.

Die Kursentwicklung der Microsoft-Aktie war in den letzten Monaten recht schwach, so dass sich eine attraktive Kaufgelegenheit ergab, die ich genutzt habe. Bei einem Kurs von 41 USD ist das Unternehmen mit einem KGV von etwa 16 und einer Dividendenrendite von 3,0% zu erwerben.