Donnerstag, 30. Juli 2015

Drei Aktien für Holland-Fans



Ich gebe es zu, ich bin ein Fan der Niederlande. Wenn ich mich dort aufhalte, fühle ich mich einfach wohl. Das hat mehrere Gründe:
  • liberale, weltoffene Bevölkerung
  • funktionierende öffentliche Infrastruktur
  • gleichzeitig in der Stadt und am Meer urlauben
  • gutes Essen (wenn man weiß, wo)
Wer es genauer wissen will: Unterwegs war ich in Den Haag, von wo aus man sehr entspannt mit der Straßenbahn in 20 Minuten an den Nordseestrand in Scheveningen fahren kann. Für die Reise habe ich den Reiseführer CityTrip Den Haag mit Scheveningen genutzt, der viele informative Tipps bereithält. 

Aber jetzt zum Thema dieses Blogs, denn auch aus Sicht eines Kapitalanlegers bieten die Niederlande attraktive Bedingungen:
  • international ausgerichtete, offene Marktwirtschaft
  • pragmatische und wirtschaftsfreundliche Politik
  • einfache Regelung der Dividendenbesteuerung: 15% anrechenbare Quellensteuer (wie bei US-Aktien)
In meinem Aktiendepot befinden sich drei bekannte und große, in den Niederlanden ansässige Unternehmen:

Koninklijke DSM N.V. (A0JLZ7) ist ein international tätiger Chemiekonzern, der Produkte und Dienstleistungen in den Bereichen Ernährung und Materialien anbietet. Ich plane zur Zeit keinen Nachkauf der Aktie.

Royal Dutch Shell plc (A0D94M) ist eines der weltweit größten Energieunternehmen der Öl- und Gasindustrie. Abhängig von meinen verfügbaren Mitteln erwäge ich, die derzeitigen tiefen Kurse für eine Aufstockung der Aktie zu nutzen.

Unilever N.V. (A0JMZB) produziert und vertreibt Konsumgüter des täglichen Bedarfs in den Bereichen Körperpflege, Wasch- und Reinigungsmittel, Nahrungsmittel und Getränke. Ich sehe die Aktie momentan als Halteposition.

Ich habe den niederländischen Aktienmarkt noch etwas weiter erforscht und bin auf die drei nachfolgenden weniger bekannten Aktien gestoßen. Für echte Holland-Fans sind diese Unternehmen einen genaueren Blick wert:

Accell Group N.V. (A1JADL) ist Entwickler und Hersteller von Fahrrädern, Fahrradteilen und Zubehör. Holland ist das Land der Radfahrer und sicher sind von den etwa 18 Mio. Fahrrädern (mehr als Einwohner) auch viele vom europäischen Marktführer Accell dabei. Bekannte Marken des Konzerns sind Batavus, Koga, Winora und Ghost. Accell profitiert gleich von mehreren großen Trends: Die Gesundheits- und Fitnesswelle bringt mehr Menschen zum Radfahren, für die alternde Bevölkerung braucht es E-Bikes und viele Regierungen fördern das Fahrrad aus verkehrspolitischen Gründen. Eigentlich eine zukunftssichere Sache, trotzdem schwankten Gewinne und Dividenden von Accell in der Vergangenheit stark. Deshalb ist die Aktie nichts für mich.

HAL Trust (864247) hält alle Anteile der HAL Holding N.V., einer internationalen Beteiligungsgesellschaft mit Sitz in Curacao (autonomer Gliedstaat der Niederlande). Die Wurzeln von HAL liegen in der Gründung der Holland-America-Line im Jahr 1873. Der Schiffsbetrieb wurde 1989 für etwa eine Mrd. USD an Carnival Corp. & plc verkauft. Mit diesem Kapital wurde die Beteiligungsgesellschaft mit dem Namen HAL gegründet, an der die Familie van der Vorm, die zu den vermögendsten Niederländern zählen, die Mehrheit hält. Die Gesellschaft erwirbt große Anteile an Unternehmen unterschiedlichster Branchen mit dem Ziel einer langfristigen Wertsteigerung für die Aktionäre. Ein Schwerpunkt ist die Augenoptik, u.a. gehört Apollo-Optik zum Beteiligungsportfolio. In einem Artikel auf Seeking Alpha wird HAL Trust als niederländische Berkshire Hathaway bezeichnet. Eine sehr spannende Aktie, wie ich finde, die zur Zeit mit einem KGV von 21 und einer Dividendenrendite von 3,1% gehandelt wird.

Lucas Bols Holding B.V. (A14MCV) produziert, vertreibt und vermarktet Spirituosen, darunter auch das niederländische Nationalgetränk Genever. Bols wurde 1575 in Amsterdam gegründet und ist nach eigener Darstellung die älteste Spirituosenmarke der Welt. Das jetzige Management hat Lucas Bols im Jahr 2006 von Rémy Cointreau übernommen  und das Unternehmen im Februar 2015 an die Börse gebracht. Bols präsentiert sich für meine Begriffe sehr ansprechend. Interessant erscheint die Strategie, auf ständige Produktinnovationen durch eine Vernetzung mit Bartendern zu setzen. Eine Bewertung ist bei der kurzen Börsenhistorie natürlich schwierig. Wenn man einen Gewinn je Aktie von 0,42 EUR im letzten Geschäftsjahr zu Grunde legt, beläuft sich das KGV auf ambitionierte 40. Die erste Dividendenzahlung ist für November 2015 geplant. Ich werde die Entwicklung von Lucas Bols weiter beobachten.  

Mittwoch, 15. Juli 2015

Sechs Dividendenaktien unter Beobachtung

Vor gut drei Monaten habe ich über die Dividendenaktien berichtet, die auf meiner Watchlist stehen. Die Bilanz aus heutiger Sicht ist ernüchternd: Kein einziges dieser Unternehmen hat bisher den Weg in mein Aktienportfolio gefunden. Dafür gibt es mehrere Gründe:
  • Die damals schon hohen Bewertungen einiger Aktien an der Börse sind noch weiter gestiegen. Das betrifft Fresenius SE & Co. KGaA, McCormick & Co. Inc. und Nike Inc. Ich möchte auch für Qualitätsunternehmen generell keine überhöhten Preise bezahlen, so dass sich hier bislang keine attraktiven Kaufgelegenheiten ergeben haben.
  • Heftigen Kursschwankungen war Diageo plc ausgesetzt. Es kursierten verschiedene Übernahmegerüchte: Erst war es die Investmentfirma 3G Capital, dann die Brauereigruppe Anheuser Busch Inbev SA, die angeblich an einer Übernahme von Diageo interessiert sind. In dieser unklaren Situation wollte ich nicht in das Unternehmen investieren.
  • Ich habe ehrlicherweise festgestellt, dass ich mich mit bewährten Blue Chips im Depot wohler fühle als mit kleinen Werten. An der MBB SE bin ich daher nicht mehr interessiert.
Wie geht es nun weiter? Eine wichtige Rolle beim Aufbau des Aktienportfolios spielt für mich die Streuung auf unterschiedliche Branchen. Ein Blick in mein Dividendendepot zeigt mir, dass ich mittlerweile viele Werte aus dem Nahrungsmittel- und Konsumgüterbereich besitze. Konsumaktien streiche ich deshalb bis auf weiteres von meiner Watchlist. Ausbauen möchte ich dagegen die Bereiche Gesundheit/Medizin sowie Industrie/Technologie. Außerdem hätte ich gerne noch einen wachstumsstärkeren Finanzwert. Nach allen Zu- und Abgängen auf meiner Watchlist beobachte ich somit jetzt folgende Unternehmen:

BlackRock Inc. (928193) ist ein international tätiges Investmentunternehmen. Der US-Konzern bietet Vermögensverwaltungs-, Beratungs- und Risikomanagementlösungen für institutionelle und private Kapitalanleger. Zum Produktportfolio gehören auch die iShares-ETF's. BlackRock schüttet seit 2003 Dividenden aus, die seither jährlich erhöht wurden. Bei einem Kurs von etwa 340 USD erscheint die Aktie mit einem KGV von 17 und einer Dividendenrendite von ca. 2,5% angemessen bewertet.

Franklin Resources Inc. (870315) ist seit der Aufnahme in meine Watchlist noch etwas attraktiver geworden. Der Kurs der Investmentgesellschaft mit den Fonds von Franklin Templeton ist auf unter 50 USD gesunken. Mit einem KGV von ca. 12,8 ist die Aktie deutlich günstiger bewertet als BlackRock, die Dividendenrendite beträgt allerdings nur 1,2%. Mir ist das Unternehmen mit seiner fast 70-jährigen Geschichte, das sich noch immer zu etwa einem Drittel im Familienbesitz befindet, einfach sympathisch. Ob ich Franklin oder BlackRock kaufe, habe ich aber noch nicht entschieden.  

Fresenius SE & Co. KGaA (578560) bleibt ein Wunschkandidat im Gesundheitssektor. Der deutsche Gesundheitskonzern meldete zuletzt ständig hervorragende Geschäftsergebnisse, so dass sich der Kurs inzwischen auf einem Allzeithoch von über 60 EUR befindet. Ein KGV von 29 und eine Dividendenrendite von 0,7% sind weit von meinen Einstiegsmarken entfernt.

Linde AG (648300) ist ein deutscher Technologiekonzern, der Chemikalien, Druck- und Flüssiggase für verschiedene Industrien sowie Ingenieursdienstleistungen anbietet. Das solide Unternehmen wäre eine schöne Ergänzung des Industriesektors in meinem Portfolio. Linde hat seine Dividende in den letzten zehn Jahren in Folge mit Ausnahme des Jahres 2009 gesteigert. Mit einem KGV von 29 und einer Dividendenrendite von 1,7% ist die Aktie derzeit jedoch ebenfalls überbewertet.

Medtronic plc (A14M2J) ist der weltweit größte Medizintechnikkonzern. Zum Angebot zählen z.B. Herzschrittmacher, Katheter, Pumpensysteme und viele weitere Produkte der Kardiologie, Chirurgie und Diabetologie, die in 140 Ländern der Welt vertrieben werden. Das US-Unternehmen hat mit der Übernahme eines Konkurrenzunternehmens Anfang des Jahres 2015 seinen Sitz nach Irland verlegt. Die Dividende wurde in den letzten 37 Jahren ununterbrochen erhöht. Die Aktie wird bei etwa 74 USD mit einem KGV von 28 und einer Dividendenrendite von ca. 2% gehandelt, was mir zu teuer ist.

3M Co. (851745) ist ein breit aufgestellter US-Technologiekonzern. Das Unternehmen erforscht, produziert und vertreibt etwa 50.000 Produkte in den Segmenten Büro und Kommunikation, Elektronik, Industrie und Handwerk, Medizin und Gesundheit, Sicherheit und Werbung. 3M ist auf vielen Märkten der weltweit führende Technologielieferant. 3M zahlt seit 98 Jahren eine Dividende und hat seine Ausschüttungen in den letzten 57 Jahren in Folge gesteigert. Die Aktie ist bei ca. 155 USD mit einem KGV von 20 und einer Dividendenrendite von 2,6% angemessen bewertet.
 

Freitag, 10. Juli 2015

Zehn Jahre Riester - und ich bleibe dabei

In früheren Artikeln habe ich schon erwähnt, dass ich in eine Riester-Rentenversicherung einzahle. Über den Sinn und Unsinn von Riester-Verträgen zur Altersvorsorge wird ja heftig diskutiert. Ich habe meinen Vertrag im Jahr 2005 abgeschlossen und möchte (nachdem ich vor kurzem meinen Steuerbescheid für 2014 bekommen habe) eine 10-Jahres-Bilanz ziehen, Vor- und Nachteile abwägen und entscheiden, ob diese Form des Sparens weiterhin zu meiner Strategie passt.

Zuerst einige Eckdaten:

Bei meinem Altersvorsorgevertrag handelt es sich um eine klassische Riester-Rentenversicherung mit Zahlung einer Rente ab dem 65. Lebensjahr. Die Rente wird lebenslänglich an mich oder mindestens zehn Jahre unabhängig von meiner Lebensdauer an meine Erben gezahlt. Der Garantiezins auf das gesparte Kapital beträgt 2,75%. Bis zum Rentenbeginn muss ich 4% meines Bruttoarbeitseinkommens abzüglich der staatlichen Zulage von 154 EUR an Versicherungsbeiträgen zahlen (was sich je nach familiären Verhältnissen oder auch gesetzlichen Rahmenbedingungen aber durchaus ändern kann).

Nach zehn Jahren sieht das Ergebnis wie folgt aus:

  • Ich habe von 2005 bis 2014 eigene Beiträge (ohne die staatlichen Zulagen) von 12.381 EUR eingezahlt.
  • Die Beiträge habe ich als Sonderausgaben in meinen jährlichen Steuererklärungen angegeben und 3.532 EUR wieder erstattet bekommen.
  • Mein tatsächlicher Beitrag betrug also nur 8.849 EUR.
  • Der Wert meines Riester-Vertrags zum 31.12.2014 beläuft sich auf 14.481 EUR.
  • Damit habe ich in den bisherigen zehn Jahren Ansparphase einen Wertzuwachs von 5.632 EUR oder eine mittlere Rendite von 6,36% p.a. erzielt. Diese Rendite kann sich sehen lassen, wie ich meine.
  • Wenn ich den Vertrag mit diesem Wert ruhend stelle und keine Beiträge mehr einzahle, garantiert mir die Versicherung eine Rente von 118 EUR monatlich ab 65. Wenn ich die im Jahr 2014 geleisteten Beiträge in unveränderter Höhe weiterzahle, beträgt die garantierte Rente 412 EUR. Mögliche Überschussanteile der Versicherung sind dabei nicht berücksichtigt und könnten noch hinzukommen. Diese Zusagen finde ich eher enttäuschend, denn die Rentenzahlungen müssen später noch voll versteuert werden. Und im Vergleich dazu erhalte ich mit meinem Aktienportfolio schon jetzt Dividenden von durchschnittlich mehr als 350 EUR netto monatlich.
Das spricht in meinem Fall für und gegen die Riester-Rente:

Pro:
  • Die Rendite in der Ansparphase ist in meinen Augen durchaus gut, was im wesentlichen an der staatlichen Zulage und den Steuerermäßigungen liegt.
  • Die Versicherung zahlt mir später eine lebenslange Rente, also genau das, was ich erreichen möchte, um nicht vollständig vom Altersversorgungsanspruch aus meiner beruflichen Tätigkeit abhängig zu sein.
  • Falls ich es mir anders überlege, könnte ich den Riester-Vertrag auch zur Finanzierung einer selbstbewohnten Immobilie einsetzen.

Contra:
  • Die Kosten des Riester-Vertrags sind sehr hoch: Abschluss- und Vertriebskosten von 2% der Eigenbeiträge und staatlichen Zulagen, laufende Verwaltungskosten von 1% der eingegangenen Beiträge plus 0,011% des gebildeten Kapitals sowie eine Vertragsführungsgebühr von 1 EUR monatlich.
  • Der Wert der Rente steht nicht genau fest. Das liegt an möglichen Überschüssen der Versicherung, der Inflation und meiner nicht vorhersehbaren Steuersituation im Rentenbezugsalter. Ob ich zumindest meine Beiträge wieder zurückbekomme, hängt davon ab, wie lange ich lebe.
  • Diese Unwägbarkeiten und ein dickes Vertragswerk machen die Altersvorsorge mit Riester zu einer komplizierten Angelegenheit.

Die folgenden Möglichkeiten stehen mir zur Auswahl:

  • Kündigung: Meiner Meinung nach die schlechteste Entscheidung, denn ein Teil meiner gezahlten Beiträge wäre verloren und ich müsste zudem die staatlichen Zulagen sowie die Steuererstattungen komplett ans Finanzamt zurückzahlen.
  • Ruhendstellung: Ich könnte den Riester-Vertrag beitragsfrei stellen. Der bisher erworbene Rentenanspruch bliebe bestehen, Rückzahlungen würden nicht anfallen. Das wäre eine denkbare Option, wenn ich die Beiträge, die ich mir künftig erspare, anderweitig sicherer oder profitabler anlegen könnte.
  • Weiterführung: Ich habe mich nach einigem Überlegen dafür entschieden, vorerst weiterhin in den Riester-Vertrag einzuzahlen. Vor allem, weil ich mit Riester meine Altersversorgung auf drei Säulen stelle: den gesetzlichen Anspruch, meine Dividendeneinnahmen und die Riester-Rente. Ich gehe auch davon aus, dass meine Versicherung zahlen wird, denn das Unternehmen gehört zu den finanzstärksten der Branche. Einen hohen Vermögenszuwachs oder eine spätere Vollversorgung erwarte ich daraus nicht, denn das ist nicht der Zweck einer Riester-Rentenversicherung. Es ist, wie der Name schon sagt, eine Versicherung, mit der ich das Risiko einer möglichen Versorgungslücke im Alter im nötigsten Umfang abdecken kann. Und dafür scheint mir mein Vertrag, trotz der hohen Kosten, geeignet zu sein. Außerdem steht es mir frei, später einmal eine Immobilie damit zu finanzieren oder den Vertrag doch noch ruhend zu stellen, je nachdem, wie sich meine persönliche Zukunft entwickeln wird.
Fazit:

Ich bin mit der Riester-Rentenversicherung nicht hundertprozentig glücklich und würde sie heute nicht mehr abschließen. Aber nach der 10-Jahres-Bilanz sehe ich auch keinen Grund zur Panik. Riester passt momentan ganz gut in meine Anlagestrategie und deshalb bleibe ich dabei.

Samstag, 4. Juli 2015

Dividendeneinnahmen im Juni 2015

Nachfolgend veröffentliche ich die Liste meiner Dividendeneinnahmen nach Steuerabzug im Juni 2015:


Wertpapiername Dividende
BROOKFIELD INFR. 56,95 €
CHEVRON CORP. 13,93 €
CONSOLIDATED ED. 21,32 €
IMP. TOBACCO GRP 10,81 €
INTL. BUS. MACH. 16,90 €
JOHNSON+JOHNSON 24,48 €
LILLY (ELI) 16,26 €
MAIN STREET CAP. 20,83 €
MCDONALDS CORP. 16,73 €
MICROSOFT 10,13 €
REALTY INC. CORP. 12,42 €
ROYAL DUTCH SHELL A 31,00 €
UNILEVER CVA 22,32 €
UTD TECHN. 12,48 €
VECTOR GRP LTD. 55,26 €
VERESEN INC. 8,88 €
WAL-MART STRS 11,13 €

361,83 €


Der Juni war etwas schächer als der Monat Mai mit Dividendenzahlungen von 412,44 €.

Insgesamt hat mir mein Aktienportfolio von Januar bis Juni 2015 Dividendeneinnahmen von 2.144,00 € netto gebracht.